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Bilder einer Schulmensa
Da die gezeigte Schulmensa schon länger betrieben wird, sind bei den
Ausgabe-Stationen noch Röhren-Monitore installiert. Bei heutigen
Installationen werden dagegen nur noch Flachbildschirme eingesetzt. Auf
den Bildern sind noch Chip-Karten Terminals zu sehen. Chipkarten sollten
heute aber nicht mehr verwendet werden zu Gunsten der berührungslosen
Transponder-Technik. Die Transponder-Lesegeräte können optimaler
montiert und angebracht werden, so dass diese weniger bei der Ausgabe
stören. Auch ist die Transponder-Technik wartungsfrei und werden als
Chips Schlüssel-Anhänger verwendet, dann halten diese wesentlich länger
als Chipkarten. Die folgenden Bilder zeigen die Einrichtung der Mensa
und die Anordnung der Monitore an den Ausgabe-Stationen. Die Monitore
sollten vom Personal und auch von den Teilnehmern eingesehen werden
können. Bei einigen Bildern sind noch Aufnahmen mit höherer Auflösung
hinterlegt. Mit einem Maus-Klick auf die Bilder können Sie die Aufnahmen
mit höherer Auflösung anzeigen. Einige Bilder sind etwas unscharf, aber
es sollte ausreichen die grundsätzliche Anordnung der Geräte
aufzuzeigen.
Bilder von der Hauptstation im Büro-Raum der Verwaltung fehlen hier
noch, aber dieser Verwaltungs-Arbeitsplatz unterscheidet sich nicht von
normalen PC-Arbeitsplätzen. Von diesem zentralen PC gehen über zwei
Videoverstärker zwei Videokabel zu den Stationen 1 und 2. Über einen
einfachen, mechanischen Video-Umschalter können die Stationen 1 und 2
auf den Monitor im Büro-Raum aufgeschaltet werden. Zur Ausgabezeit wird
dieser Verwaltungs-Platz zur Ausgabestation 1 und 2. Zu dieser Zeit kann
der Haupt-PC somit nicht für die Verwaltung genutzt werden. Mit einer
zusätzlichen Grafikkarte wäre aber auch diese Option zusätzlich möglich.
Diese Ansicht zeigt die Ausgabe-Stationen 1 und 2 der Mensa vom inneren
der Küche aus. Dort wo die Monitore zu sehen sind, dort sind auch die
Warmhalte-Geräte der Ausgabe. Der zugehörige PC ist in einiger
Entfernung im Verwaltungsraum aufgestellt (hinter der linken
Glasscheibe).

Hier sehen Sie die Ausgabe-Station 2. Für die Stationen 1 und 2
unterstützen zusätzlich Lautsprecher die Ausgabe. So kann das Personal
Essen ausgeben, auch wenn sie nicht den Bildschirm im Auge haben.
So müssen Sie nicht immer beim Auflegen der Essen den Bildschirm
kontrollieren und ständig aufblicken.

Sehen Sie hier weitere Bilder der Station 2 mit Chipkarten-Leser,
Transponder-Empfänger und Monitor mit Lautsprecher.



Eine dritte Station wurde hier für die Abbuchung ohne Chip aufgestellt,
da Schüler häufig ihren Chip vergessen. Für diese Station wird daher
eine Tastatur benötigt. Der zugehörige PC steht unter dem Tisch. Beide
PCs sind vernetzt und greifen auf dieselbe Datenbank zu. An dieser
Station werden zusätzlich die Nachschläge ausgegeben. Hier können die
Teilnehmer auch Formulare für die Essenbestellung abholen.


Die Transponder-Empfänger können auch hinter einer Glasscheibe
angebracht werden und sind so praktisch wartungsfrei und vor Vandalismus
gesichert. Die Transponder werden bis zu einer Entfernung von 1..2 cm
vom Empfänger gelesen. Durch die serielle Schnittstelle können diese
Empfänger bis zu 15m vom PC entfernt montiert werden. Hier sehen Sie die
Montage eines Empfängers über Saugnäpfe hinter einer Scheibe. So kann
die Scheibe einfach gereinigt oder Wartungs-Arbeiten durchgeführt
werden.
 In
den Kabeln zu den Stationen 1 und 2 ist jeweils ein Audio-Anschlüsse
durchgeschleift. Benötigt wird hier noch ein Audio-Kabel vom Empfänger
zum Lautsprecher.
 Die
folgenden Bilder zeigen die Küche und die Ausgabe-Stationen der Mensa
aus der Richtung des Speisesaals. In der folgenden Ansicht sind alle
drei Stationen zu sehen.


Bei diesem Bild können sie gut die Vorteile der Transponder-Technik
sehen. Nach der Umstellung von den Chipkarten stören keine Lesegeräte
mehr bei der Ausgabe. Die Transponder-Lesegeräte sind hinter der Scheibe
von Station 2 angebracht.


Sehen Sie hier die (Nachschlag-) Station 3 mit der Tastatur und Maus für
die Ausgabe der Essen an vergessliche Teilnehmer. Auch andere
Verwaltungs-Tätigkeiten können hier durchgeführt werden. Der (ältere) PC
steht hier unter dem Tisch, ein kleineres Gerät könnte auch unter den
Tisch montiert, befestigt werden.
 Sehen
Sie hier die Anbringung der Transponder-Empfänger und die Einrichtung
der (Nachschlag-) Station 3 aus Sicht des Speisesaals.



Die weiteren Bilder zeigen die Ausgabe-Station 2 aus Sicht des
Speisesaals.


Für die Station 1 wurden keine Leitungs-Verstärker benötigt, da das Büro
mit der Haupt-Station direkt an der Rückwand der Station 1 liegt.
 Die
Größenverhältnisse eines Transponder-Empfängers werden hier durch einen
Euro neben dem Gehäuse dargestellt.
 Im
Gegensatz zu den Chipkarten haben sich die hier gezeigten
Transponder-Schlüsselanhänger als nahezu unzerstörbar erwiesen. Einige
Experten unter den Teilnehmern wollten dennoch das Innere der Chips
erkunden. Für diese Aktion mussten sie aber einigen Aufwand betreiben
und benötigten entsprechendes Werkzeug.



In Anfangszeit kamen Chip-Karten Terminals der Firma SCM (früher
Towitoko) zum Einsatz, Probleme gab es aber durch Verschmutzte und
zerbrochene Chipkarten im rauen Schulalltag.

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